Inhaber
© DIE KUNSTKANZLEI

ÜBER UNS

Das Antiquariat Cassel & Lampe wurde 1984 in der ehemaligen Hauptstadt Bonn gegründet.

2004 zog es uns in die Metropole Berlin, wo wir in der Giesebrechtstraße, einer lebendigen Seitenstraße des Kurfürstendamms in Charlottenburg, einen neuen Standort für unser Ladengeschäft fanden.

Ab Juni 2017 lösen wir das Ladengeschäft auf und konzentrieren uns künftig auf den internationalen Versand. Selbstverständlich bleiben wir weiterhin für Sie unter den gewohnten Kontaktdaten erreichbar und freuen uns von Ihnen zu hören!

Wir sind Mitglied im Verband Deutscher Antiquare sowie in der ILAB (International League of Antiquarian Booksellers).

»Büchersammler kaufen keine Bücher, um sie zu lesen – sie kaufen Bücher, weil sie sie gelesen haben«. André Gide

UNSERE FAVORITEN

SCHRIFTSTELLER
Walter Benjamin · T. C. Boyle · Albert Camus · Marguerite Duras · Lawrence Durrell · Carl Einstein · Egon Friedell · Franz Hessel · Hermann Kesten · Mascha Kaleko · Susan Sontag · B. Traven · Mark Twain · Jakob Wassermann · Aby Warburg · Oscar Wilde · Virginia Woolf …

KÜNSTLER & FOTOGRAFEN
Diane Arbus · Robert Frank - Gisele Freund - Marcel Duchamp · Dürer · Goya · George Grosz · Edward Hopper · Mike Kelley · André Kertész · Germaine Krull · MAGNUM · Man Ray · Henri Matisse · Bruce Naumann · Barnett Newman · Georgia O’Keefe · Franz Xaver Messerschmidt · Duane Michaels · Piet Mondrian · Martin Munkácsi · Kurt Schwitters · Georges Seurat · Paul Strand · Andy Warhol …

THEMEN, DIE UNS BEWEGEN
New York · Berlin · Feuilletons vergangener Zeiten · Vergessene Autoren · Der Flaneur · Karikatur & Satire · Revolutionen der Weltgeschichte · Weimarer Republik · The Sixties · Utopie und Science Fiction · Bucheinband und Schutzumschläge …

ZUR GESCHICHTE DES HAUSES

Vor dem Haus Giesebrechtstraße 18 erinnern 21 »Stolpersteine« an die Deportierung und Ermordung von 21 Bewohnern durch die Holocaust-Organisatoren der nationalsozialistischen Diktatur (siehe Abbildung unten).

Auf den Steinen stehen die Namen, Lebensdaten, sowie Ort und Datum der Deportation, soweit bekannt.

Mit den Stolpersteinen soll die Erinnerung an die Menschen, die einst hier wohnten, lebendig bleiben. Mögen sie nie vergessen sein!

An der Fassade erinnert eine »Berliner Gedenktafel« an die legendäre Schauspielerin und Kabarettistin Grethe Weiser, die sich u.a. erfolgreich gegen eine Zwangsmitgliedschaft in der NSDAP gewehrt hatte, und die in diesem Haus von 1954 bis 1970 lebte




Die 21 Stolpersteine vor dem Haus Giesebrechtraße 18 · © Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
Die 21 Stolpersteine vor dem Haus Giesebrechtraße 18 · © Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf